Kurze GV, starke Impulse: Die AWG Zug verbindet Zug mit der katholischen Kirche

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Die Generalversammlung 2026 der AWG des Kantons Zug war bewusst kurz gehalten – und gerade deshalb umso wirkungsvoller. Im Pfarreizentrum St. Michael in Zug standen zunächst die statutarischen Geschäfte im Mittelpunkt: Felix Horber wurde als Präsident wiedergewählt, ebenso der bisherige Vorstand; neu wurde Mila Winter in den Vorstand aufgenommen. Im Anschluss folgte ein hochkarätiges Programm zur Päpstlichen Schweizergarde mit Nationalrat Martin Candinas und Oberst Christoph Graf. Die AWG des Kantons Zug hatte zur GV mit diesem Anschlussprogramm am 26. März 2026 eingeladen.

Die über 70 anwesenden Personen erhielten aus erster Hand Einblick in das Wesen und Wirken der Schweizergarde – einer Institution, die für Verlässlichkeit, Disziplin, Glauben und Dienstbereitschaft steht. Oberst Christoph Graf zeigte auf, wie sehr sich die Garde in den vergangenen Jahren verändert hat: mit neuen Lebensperspektiven für Gardisten, wachsenden Anforderungen und der geplanten neuen Kaserne (Baubeginn in 2027). Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Gewinnung junger Männer für diesen besonderen Dienst eine Herausforderung bleibt.

Nationalrat Martin Candinas machte als Stiftungsratspräsident eindrücklich sichtbar, wie wichtig die Unterstützung aus der Schweiz für die Gardisten ist. Sie ermöglicht nicht nur konkrete Hilfe im Alltag, sondern stärkt auch Ausbildung, Weiterbildung und die Zukunftsfähigkeit der Garde. Solche Einblicke machen verständlich, weshalb das Engagement für die Schweizergarde keine symbolische Geste ist, sondern eine Investition in Werte, die auch unsere Gesellschaft tragen: Verantwortung, Treue und Einsatz für andere. (Spendemöglichkeiten finden Sie hier: https://schweizergarde.ch/stiftungen/de/gardestiftung/ihre-unterstuetzung/)

Genau darin liegt die Stärke der AWG Zug. Sie beschränkt sich nicht auf formelle Vereinsgeschäfte, sondern schafft Begegnungen mit Tiefgang. Sie bringt Persönlichkeiten zusammen, eröffnet neue Perspektiven und verbindet den Kanton Zug mit Themen, die über das Alltägliche hinausweisen. Wer an diesem Abend dabei war, spürte: Die AWG ist kein Netzwerk der Beliebigkeit, sondern ein Ort des Austauschs für Menschen, die sich für Gesellschaft, Politik und Verantwortung interessieren.

Eine Mitgliedschaft bei der AWG Zug bedeutet deshalb mehr als die Teilnahme an Anlässen. Sie bedeutet Zugang zu inspirierenden Begegnungen, zu starken Kontakten und zu einem Verein, der Zug mit Offenheit, Haltung und Qualität repräsentiert. Wer mitdenken, mitdiskutieren und Teil eines engagierten Netzwerks sein möchte, findet in der AWG Zug eine überzeugende Plattform. Informationen zur Mitgliedschaft bietet die AWG auf ihrer Website: https://awg-zug.ch/mitgliedschaft/